00:00:00: Du schaffst für einen richtig guten Arbeitgeber, bist aber der Meinung, dass diese Qualität am Markt bei den richtigen Leuten noch nicht in allen Details und im vollen Umfang ankommt.
00:00:12: Und du wirst gerne ein Instrument bzw.
00:00:15: ein Werkzeug kennenlernen um das zukünftig zu ändern.
00:00:20: Dann ist dieses Podcast genau das Richtige für dich!
00:00:22: Damit ganz herzlich willkommen zu der Jobs Recruiting Show dem Schweizer Haarpodcast für innovatives Recruitting & kreatives Employee.
00:00:30: Ja, in den nächsten fünfzehn-zwanzig Minuten werden wir uns anschauen.
00:00:36: Wie du zukünftig es so kommunizierst und zwar unabhängig von Stelleninserate, Karriereseiten, Videos oder Social Media Posts, dass eben die richtigen Leute die guten Profile dazulassen und vor allem deine Qualität als Arbeitgeber erkennen und im besten Fall dann auch irgendeinisch unbedingt zu dir arbeiten können.
00:00:58: Und das ohne dass du dich als Unternehmer grösser machen musst, als du bist oder noch schlimmer vor der Kamera irgendwie den Glocken spielen musst.
00:01:10: Ich möchte mit dir jetzt über Storytelling im Recruiting und Employee Branding reden.
00:01:17: Falls du mich noch nicht kennst – ich habe vor sechs Jahren Jobs gegründet – begleite sie dem unternehmen dabei technische Vakanten zu besetzen.
00:01:25: Also immer die Profile, die Nachfrage am Arbeitsmarkt meistens viel grösser ist als Angebot und die Ausgangslage bringt mich immer wieder von einer Herausforderung und zwar wir schaffen es dass meine Kunden gute Arbeitgeber bei den richtigen Leuten sichtbar werden und vor allem dass diese Leute eben auch die Qualität erkennen.
00:01:47: Und diese Fragestellung begleitet man inzwischen wahrscheinlich rund drei Hundert Rekordierungen und ich bin zum Schluss gekommen, dass es anders funktioniert als die meisten Leute denken.
00:01:58: Weil wenn die meisten Menschen daran denken, wie sie jemanden überzeugen können – und zwar egal ob von einer Idee von sich als Person oder eben von einem Arbeitgeber oder von einem Job – denken Sie in den meisten Fällen gerade sofort an schlagkräftige Argumente und harte Fakten.
00:02:15: Wenn du dich jetzt aber zurückversetzt hast Die letzte Unternehmenspräsentation von deinem Geschäftsführer, mit gefühlt ein Hundertsechzehbeteig Folien, gefüllt mit Bulletpoints und Statistiken.
00:02:32: Dann weisst du intuitiv Zahlen, Daten und Fakten.
00:02:35: alleigen ist meistens nicht das was Menschen wirklich begeistert und endlos überzeugt.
00:02:42: Und diese Erkenntnis?
00:02:44: Diese Erkenntnisse lässt sich eins zu eins auf's Recruiting und Employer-Branding übertragen.
00:02:51: Und da wird es nämlich spannend, weil wenn du schon mal eine Stelle hinstellen musst, wo der Arbeitsmarkt sehr trocken ist oder wenn du ernsthaft das Employee Branding machst, dann willst du ja nicht nur die Leute reichen, die sowieso schon auf die Jobsuche sind sondern du willst v.a.
00:03:06: diese Leute reiken, die im Moment nicht jobssuchend sind.
00:03:08: Weil für gewisse Profile, für gewiss Stellen gibt's eigentlich fast gar keine andere Möglichkeiten als... Menschen zu erreichen, die wirklich schon auf einem festen Job sind und vielleicht einfach latente Unzufrieden sind.
00:03:19: Und ... Die ganzen wirklich guten Leute sind auch sehr selten.
00:03:23: Wirklich proaktiv auf die Jobsuche gibt es schon ab und zu aber ihr Selden unter Talentpool oder der Pool an Talent ist eben in diesem Bereich viel grösser und meistens auch qualitativ hochwertiger.
00:03:36: Und da gibt's eine Unterscheidung, wo viele Leute darüber reden, aber nur die wenigsten Tragweite effektiv verstehen und zwar der Unterschied zwischen aktiven und passiven Kandidaten.
00:03:48: Und die beiden Menschengruppen, wenn man sie sowohl segmentieren will, haben einen ganz grossen Unterschied.
00:03:54: Und zwar der innere Zustand, in dem sich die Personen befinden.
00:04:00: Was meine ich mit diesem inneren Zustand?
00:04:03: Aktive Kandidate haben eine Entscheidung getroffen.
00:04:06: Die wollen ihren Arbeitgeber verlassen und den neuen Job suchen.
00:04:11: Sie sind also im Vergleichs- oder Suchmodus.
00:04:15: Die schauen sich neue Stellen an und vergleichen zwischen Lohn, Aufgaben, Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten oder was für die Person sonst noch gerade wichtig ist im Kontext einer Jobsuche.
00:04:29: Basis wie Kandidaten hin sagen?
00:04:30: Die haben keine aktive Entscheidung für den Jobwechsel getroffen.
00:04:35: Sie sind also im Verbleib- oder im Verharmodus.
00:04:39: Was sie sind?
00:04:41: Selektiv offen für neue Jobangebote Und das entscheidende Wort innerhalb von diesem Satz ist selektiv.
00:04:47: Viele aus Kandidatperspektiven heissen eigentlich nichts anderes als dass die Leute nicht an einem Stellenwechsel interessiert sind, in den meisten Fällen ausserd.
00:04:57: Es kommt etwas, was aus ihrer Perspektive, subjektiv besser zu ihnen, zu ihrem Leben oder zu ihrer zukünftigen Karriere passt und der Unterschied im inneren Zustand hat einen Einfluss darauf wie diese Menschen entscheiden Und hat vor allem aber auch Einfluss darauf, wie diese Leute Informationen verarbeitet.
00:05:19: Welche Informationen das bis zu ihnen durchdringen und welche wirklich ankommen.
00:05:25: Genau dort machen viele Unternehmen einen Denkfeller.
00:05:28: Der Denkfehler wird besonders sichtbar an dem Ort, wo Arbeitgeber und die Aufmerksamkeit der Talent poolt – und zwar auf Social Media.
00:05:40: Was die meisten Unternehmen in diesem Kontext machen ist, dass sie Passive Kandidaten so behandeln, als würden die Leute einfach nicht auf jobs.ch nachher einen Stell suchen sondern jetzt auf Instagram, TikTok oder auf einem anderen Social-Media-Kanal.
00:05:54: Das heisst sie verschieben ihre Stellen einfach auf neue Plattformen aber ohne etwas an der Kommunikation zu ändern.
00:06:02: Sie reden also weiterhin über Stellentitel, Aufgaben, Benefits und Anforderungen.
00:06:08: Auf der anderen Seite Auch im Employer Branding passiert etwas Ähnliches.
00:06:12: Dort dreht man beispielsweise über neue Mitarbeiter, die aus dem Team kommen – über Firmenjubiläen und Mitarbeitende, die erzählen, warum sie gerne beim Unternehmen arbeiten, dass Sammichlau so den Rosterhase auf Besuch kommt oder dass wir einen coolen Firmenausflug gemacht haben.
00:06:26: Und das Problem an dieser Kommunikation ist grundsätzlich gar nicht, dass dies schlecht ist.
00:06:31: Das Problem an der Kommunikations-Perspektive ist sogar sehr interessant!
00:06:38: aber in den meisten Fällen, um das Kandidatensicht zu wenig relevant.
00:06:45: Und warum das so ist?
00:06:47: Das hat mit dem Prinzip zu tun, was du ganz bestimmt auch schon mal davon gehört hast.
00:06:53: Mit einem psychologischen Prinzip, der sich selektive Wahrnehmung nennt.
00:06:58: und dass es in diesem ganz konkret im echten Leben bedeutet, möchte ich dir jetzt zeigen.
00:07:07: Falls du ... in den letzten Jahren von einem Benziner oder Diesel-Auto auf ein Elektroauto gewechselt hast.
00:07:14: Oder falls du zumindest ernsthaft mit dem Gedanken gespielt hast, das Elektroautor zu kaufen ... In diesem Moment passiert nämlich etwas Spannendes.
00:07:24: Plötzlich siehst du auf der Strasse überall Elektro Autos und E-Ladistationen.
00:07:31: Es ist ja nicht so, dass die vorher nicht schon dort waren Aber du hast sie vermutlich zumindest nicht in diesem Umfang wahrgenommen.
00:07:40: Und das hat mit dem Aufbau von unserem Gehirn zu tun, weil uns ein Hirnfilter eine sämtliche Information aussieht, die für uns nicht relevant sind.
00:07:47: Darum beschäftigen wir uns halt hauptsächlich an Sachen, die uns persönlich betreffen oder uns zumindest interessieren.
00:07:54: Das ist auch gut so, denn wir werden ja vom Morgen bis am Abend mit irgendwelchen Informationen bombardiert und würden völlig verrückt werden wenn wir alles verarbeiten müssen.
00:08:04: Genau dieser Mechanismus nennt sich selektive Wahrnehmung Und genau so funktioniert es auch bei den passiven Kandidaten.
00:08:13: Die sind nicht proaktiv auf die Jobs suche, darum bist du in vielen Fällen oder sind Arbeitgeberinnen in vielen fällen für sie nicht wirklich relevant und darum filtern darf ein Hirn Informationen Botschafter von diesen Arbeitgebern außer bevor sie überhaupt wirklich im Bewusstsein ankommen.
00:08:30: oder sie können zumindest ganz schnell wieder vergessen.
00:08:35: Und wie das so ist, die selektive Wahrnehmung auch diese lässt sich wieder super unserem Social Media Beispiel beschreiben oder erklären.
00:08:44: Wenn wir das auf ein Bewerbungs- oder Employer Branding Kontext runterbrechen.
00:08:50: Niemand, der nicht proaktiv auf Job suchen ist, geht auf Instagram mit der Absicht heute – heute finde ich einen Job, den besser zu mir passt!
00:09:02: Wir öffnen die App weil wir wollen wissen und unsere Kollegen oder Freunde machen Weil wir uns inspirieren lassen, oder weil man vielleicht etwas Neues lernen will.
00:09:10: Und wenn jetzt die Arbeitgeber mit ihrer Botschaft auftauchen, konkurrenzieren sie eben nicht nur mit allen anderen Arbeitgebern, die das Gleiche machen, sondern sie konkurrentieren es mit allem was für diese Personen im Moment relevant ist.
00:09:23: Beispielsweise die Post der besten Freundin aus den Ferien, eine Couch und etwas über Führung erzählt, das neuste veganen Rezept Video oder was der Lieblingsverein am letzten Sonntag ... gespürt hat.
00:09:38: Und wenn jetzt die Kommunikation für den Arbeitgeber nicht auf der inneren Zustand von den Kandidateninnen und Kandidatern anpasst, dann passiert nämlich das, dass diese Leute das Stelleninserate dem Posts-Video vielleicht sehen, aber die Inhalte gar nicht wirklich wahrnehmen, zumindest nicht lange erinnern.
00:10:04: Das nennt sich selektive Beziehungsweise ist das ein Wahrnehmungsfilter, der Menschen mit diesem Leben durchgehen und die eben alles ablackt, was in dem Moment für diese Personen nicht wirklich relevant ist.
00:10:20: Und ich möchte jetzt hier bewusst kein Vortrag darüber halten wie Social Media funktioniert oder wie Social media Psychologie funktioniert Aber es lässt sich halt an diesem Beispiel wunderbar zeigen.
00:10:35: Grundsätzlich ist aber ein allgemeingültiges universelles gültiges Kommunikationsprinzip.
00:10:43: Und wenn du eine weisst, wenn du nicht verstanden hast, dass es das Prinzip der selektiven Wahrnehmung gibt und dass das relevant ist im Rekrutieren und Employer Branding und das Mönch mit dem Warnemmungsfilter des Lebens durchgeht, in diesem Moment gibt es nur eine einzige Frage, die du dir stellen musst – wie komme ich trotzdem durch den Warnenmungsfilm?
00:11:09: ist einiges einfacher als du im Moment vielleicht noch denkst.
00:11:13: Sowieso für Menschen, die im Haar tätig sind und eine ausgeprägte Empathie haben.
00:11:19: Weil Menschen lassen nicht zu nur weil du einfach etwas sagst oder auf Social Media postest.
00:11:25: Menschen lassen dir dazu.
00:11:27: wenn sie gemerkt hat hey das geht um mich!
00:11:30: Das betrifft mich finde ich spannend.
00:11:32: Oder wenn sie denken hey weiss das genau so wie ich es gedacht hatte habe auch schon gehabt.
00:11:38: Eigentlich ziemlich logisch und einfach, oder?
00:11:41: Aber was heisst das jetzt wieder ganz konkret.
00:11:44: Das möchte ich mit dir anhand von einem ganz konkreten Fallbeispiel aus meinem Gedankenexperiment durchexessieren.
00:11:53: Stell dir mal vor du hast ein Blockartikel oder von mir ist auch ein Zeitungsartikel von dir beziehungsweise zwei davon, wo eine Person darüber spricht, dass ihr Schwerfalt sicher regelmässig sportlich zu betätigen.
00:12:08: Die beiden Artikel sind identisch.
00:12:10: Der einzige Unterschied innerhalb dieser Artikel ist die ersten paar Ziele.
00:12:17: Artikel eins startet so, ziemlich rational.
00:12:20: Mir fällt es schwer, mich sportlich zu betätigen, weil ich beruflich stark eingespannt habe und viele familiären Verpflichtungen und wenig Zeit um Sport zu machen.
00:12:29: Article zwei startet ihrbildlich emotional.
00:12:33: Sonntagabend, Kids sind im Bett – ich mit der Tafelenschocke vor dem Fernsehen!
00:12:40: Und nehmen wir vor, morgen, morgen gehe ich endlich wieder schocken.
00:12:49: Zwei Tage später, ich hocke auf mein Sofa nach einem langen Arbeitstag und führe mit mir einen inneren Dialog.
00:12:59: Die nächste zwei Tage hat es jetzt nicht klappt – aber morgen!
00:13:02: Morgen gehe ich ganz sicher.
00:13:05: Was ist das Gefühl?
00:13:07: Welches von diesen beiden Artikel wird vermutlich mehr gelesen?
00:13:12: Ich bin der Meinung mit Sicherheit Artikel B Und das ist kein Zufall.
00:13:19: Weil aus meiner Erfahrung gibt es fünf Bausteine, die dazu führen, dass Menschen dir zugelassen und dass Menschen sich bewegen.
00:13:30: Die drei wichtigsten Bausteinen mache ich jetzt mit dir anhand des Beispiels von dem Sportbispiel oder der Gedankenexperiment durchgehen.
00:13:37: Und nachher erzähle ich dir eine Geschichte und du schaust ob du dich in dieser Geschichte wiedererkennst.
00:13:45: Der erste Baustein, den du brauchst, dass dir Menschen zugelassend ist der Bruch eine ganze konkrete Situation.
00:13:51: Anhand von diesem Gedankenexperiment ist das natürlich die Sonntagabend, vor dem Fernsehen.
00:13:58: du nimmst dir einen Vorsatz.
00:13:59: Vielleicht ist dir diese Situation selbst schon bekannt vorkommen?
00:14:02: Ist es genau so ergangen?
00:14:05: Ziemlich sicher hast du aber ein Bild im Kopf gehabt!
00:14:12: Der zweite Baustell, den du brauchst, ist eine innere Spannung.
00:14:16: Es muss etwas weh tun und drücken.
00:14:19: Es ist nicht ein riesiges Drama, aber es braucht so einen fruschten Moment.
00:14:22: Das war natürlich der zistige Obing, die Vorsatz genommen und ich kann ihn nie halten.
00:14:26: Und auch hier vielleicht hast du genau diese Situation auch schon eines erlebt.
00:14:32: Wenn ihr beide Bausteine habt, dann lasst den Menschen zu, voraussetzt, die Situation und den Schmerz treibt natürlich die Zielgruppen, die überhaupt zu erreichen werden.
00:14:45: Aber gerade im Recruiting an Employer Branding wascht man nicht nur, dass die Leute zugelassen, sondern ... Du willst, dass sie sich auch bewegen und für das bruschen der Rittenbausteine.
00:14:54: Und es ist ein alternativer Zustand von einer Ist-Situation.
00:14:59: Das heisst, es länger nicht nur darüber zu reden was wir so haben, ist.
00:15:01: die Leute müssen auch verstehen oder sehen, dass es einen alternativen Weg für ihre Zukunft geht.
00:15:07: Dann bewegt sich die Leute.
00:15:10: Und jetzt wie schon ankündigt möchte ich dir noch eine Geschichte erzählen.
00:15:15: Und zwar Geschichte vom Roland.
00:15:22: Wo ich meine Stelle bei der Firma Meier als Metallbauer in der Produktion antreten habe, ist für mich ein Wunsch in Erfüllung gegangen.
00:15:33: Nach fast zwei Jahren Arbeitslosigkeit hatte ich endlich wieder eine fixe Aufgabe und einen geregelten Tagesablauf.
00:15:41: Mein Arbeitsplatz hat grossen Produktionshallen, hohe, leichterflütende Räume.
00:15:50: Überall sind die Kollegen umgeschwert.
00:15:54: Es hat glänzt vor vielen unterschiedlichen Metallbauteilen in allen Formen.
00:16:02: Aus allen Ecken hat es dröhnt und kämert, und in dieser Luft ist der lichtverbrennende Geschmack gelegen – also den typischen Metallbaugrauch!
00:16:14: Und ich?
00:16:16: Top motiviert.
00:16:20: Aber schon am dritten Tag habe ich gemerkt, dass etwas hier nicht stimmt.
00:16:23: Ich bin gerade an der grossen Fräsmaschine, die mir plötzlich die Luft wegblickt.
00:16:29: Meine Hände zittert, meine Augen trennen ... Ich versuche noch nach Luft zu schnappen, aber vergeben es.
00:16:42: Meine Kollegen alarmieren natürlich sofort zur Hundertvierfierzig.
00:16:46: Als ich wieder zu mir komme, bin ich im Spital.
00:16:52: Die Ärzte diagnostizieren eine allergische Reaktion vermutlich auf die Dämpfe innerhalb der Produktion.
00:17:01: Drei Tage später bin ich wieder dabei und bekomme ein Telefon von meinem Chef vom Herr Berger über.
00:17:08: Er will mit mir reden!
00:17:11: In diesem Moment zieht sich Alles in meinem Buch zusammen.
00:17:18: In meinem Kopf nur ein Gedanke.
00:17:23: Bestimmt, was wir den Herr Berger könnten.
00:17:25: Er ist mit Traum vorbei bevor er angefangen hat.
00:17:32: Zum freibaren Termin gehe ich ins Büro des Herr Bergers.
00:17:35: Das ist eine grosse Bürofläche.
00:17:39: Dunkel, nur wenig Licht kommt seitlich durch die Fascheschlossnungen Schalosien-Deppichboden.
00:17:45: Eicher schreibt es.
00:17:48: Die Luft ist Stickung und es ist ... Zwei Grad zu warm.
00:17:55: Ich setze mich vis-à-vis vom Herberger und werde mich absetzen, schaut er mir mit ernstem Gesicht in den Augen.
00:18:05: Roland, vor dir an... ...und lehnt sich nach vorne!
00:18:11: Ich habe mir Gedanken gemacht.
00:18:15: Du kannst nicht zurück in die Produktion.
00:18:17: Das ist viel zu gefährlich.
00:18:18: Und schon was, dass das noch mal passiert ist, viel zu gross.
00:18:25: Aber ich möchte dir ein Angebot machen.
00:18:28: Möchtest du nicht zu uns in die Anwurke?
00:18:32: Öpper mit deiner Motivation könnten wir super gebrauchen und dort bist du nicht mehr den Temf ausgesetzt.
00:18:40: Tränen zu aussen stossen nehme ich das Angebot natürlich sofort an.
00:18:47: Heute, fünfzehn Jahre später leite ich die Avorabteilung.
00:18:52: Und beim Herr Berger immer noch unendlich dankbar dass er da zumal an mich glaubt hat und extra für mich die Stelle geschaffen hat.
00:19:01: Für Mamaier ist es für mich mehr als ein Arbeitgeber!
00:19:07: Es ist für mich wie eine zweite Familie.
00:19:14: Hast du Magie in dieser Geschichte gespürt?
00:19:20: Hast du mit Roland mitgefiebert, dann hast dich nämlich innerhalb der Geschichte wieder erkannt.
00:19:28: Vielleicht nicht in dieser Situation selber aber im Gefühl und die Emotionen, wo durch diese Geschichte transportiert wird.
00:19:35: Du hast ja gesagt das ist kein Zufall sondern es ist ein Ergebnis von Storytelling umgesetzt mit diesen fünf Bausteinen.
00:19:43: Drei davon hast du heute in diesem Podcast schon kennengelernt.
00:19:50: Und die gute Nachricht?
00:19:51: Du kannst diese Technik für diesen Unternehmen eins zu eins auch so umsetzen!
00:19:56: Du kannst auch als Arbeitgeber wahrgenommen werden, wo du effektiv bist und die Wert kommunizieren, was du hast ohne das einfach plakativ auszuhauen und behaupten.
00:20:10: Falls du also das Gefühl hast, dass Wissen, das könnte für dich hilfreich sein... für zukünftige Rekrutierungen oder Employee Brandings.
00:20:20: Und auf der anderen Seite aber den Meinung bist, sobald der Podcast fertig ist, ist ein grosser Teil von dem Wissen wahrscheinlich wieder vergessen.
00:20:27: Dann habe ich etwas bei dir.
00:20:30: Und zwar einen Checkliste mit allen fünf Posten inklusive vorher nachher Case Study und konkrete Umsetzungsfragen wo du für dich ganz klar kannst schauen und herausfinden und sagen bin ich im Moment gerade nur in Kommunikationsmodus also vermutlich nur gerade Argumentzahlen, Daten und Fakten?
00:20:50: oder arbeite wieder Erkennung und Emotion.
00:20:55: Falls das Wissen für dich hilfreich ist dann unbedingt unten verlinkt den Link zu dem Leitfaden jetzt abladen und für zukünftige Rekrutierungen nutzen.
00:21:08: Ja!
00:21:10: Das wär's gewesen mit dieser Folge zum Thema Storytelling in Employer Branding & Recruiting.
00:21:16: Falls dir das etwas gebraucht hat, würde ich mich natürlich sehr über einen Kommentar oder eine Bewertung von diesem Podcast freuen.
00:21:24: Und noch mehr würde es mich freuen wenn du diesen Podcast abonnierst und dann auch eben das nächste Mal wieder dabei bist.
00:21:31: Bis bald!
00:21:32: Alles Gute und Tschüss.