Die Jobster Recruiting Show - der Schweizer HR-Podcast für Mitarbeitersuche und Employer Branding

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00:00:00: Du möchtest wissen, wie du deine Hürden im Bewerbungsprozess massiv senken kannst.

00:00:06: Wie du den Prozessen optimal gestaltest zwischen dem Punkt, wo ein Kandidat unterscheidet und am ersten Arbeitstag und wie man mit Generation Z richtig umgeht, dann ist diese Podcast-Folk genau richtig für dich.

00:00:18: Damit ganz herzlich willkommen zu der Jobs Recruiting Show, diesem Schweizer HR-Podcast für innovatives Recruitting und kreatives Employee Branding!

00:00:27: Im zweiten Teil mit dem Fabio Blase vom Kondortspital Aargau schauen wir uns genau die konkreten Strategien an.

00:00:34: Er zeigt, was bene am Kondortspital Aarau funktioniert, was weniger und vor allem auch wie du das für deine ganz persönliche Situation übernehmen kannst.

00:00:45: Falls du den ersten Teil noch nicht geschaut oder gelost hast unbedingt zuerst nachschauen oder loslassen, dann hast du nämlich auch den Kontext dazu.

00:00:52: Und jetzt wünsche ich dir viel Spass und gute Erkenntnisse im zweiten Teil

00:00:56: Fabio.

00:00:58: Sehr schön, kommen wir zum zweiten Teil, wo es noch ein wenig mehr um die Konkrete Prozesse geht.

00:01:05: In Ihrer Branche oder im Gesundheitswesen ist sie auch so, dass viele Leute nicht proaktiv auf die Jobs suchen sind.

00:01:12: Wie wichtig ist für euch das aktive Sourcing in welcher Form auch immer zum Stellen besetzen

00:01:18: können?

00:01:19: Das ist wichtig, dass wir auch Active Sourcing und Abwerbung sind zu zwei unterschiedlichen Valitäten.

00:01:26: Wir bewegen uns definitiv im Bereich Active Sourcing und zwar dort auch nur dediziert.

00:01:34: Was wir gar nicht wollen, ist abwärbende Tätigkeiten machen.

00:01:38: Dass wir gezielt oder ungezählt in einer anderen Institution gehen und ein Glyko abwerben.

00:01:44: Das ist A sehr unprofessionell und B ... auch gar nicht gewünscht in der Branche.

00:01:49: Also uns signalisieren, dass unsere Zielgruppen im Übrigen auch selber sagen wollen, das wäre mir im Fall gar nicht, oder?

00:01:55: Dann gibt es natürlich schon Leute, die ansprechbarer sind zum Anspruch werden zu doppeln und andere, die gar nicht erfinden.

00:02:06: Ich glaube, dort ist es wichtig.

00:02:08: Wie wichtig ist Active Sourcing in unserer Branche?

00:02:12: Es ist ein Bestandteil!

00:02:15: Es ist wichtig, wenn du Spezialistinnen und Spezialisten Funktionen hast, dass du das in Anbetracht ziehst.

00:02:24: Ich bin einfach auch nicht der Meinung, wenn für eine spezifische Funktion zum Beispiel ein Mandat oder eine Rekrutierungsauftrag extern vergisst, dann macht das ja ein Headhunter genau gleich.

00:02:36: Dort läuft es aber unabhängig und natürlich professionell.

00:02:39: Das ist zentral.

00:02:44: als Fachmann in deinem Bereich jemanden kennst, der im anderen Spital tätig ist und dass du die Person ansprichst.

00:02:52: Ich glaube das ist das Normalste auf der Welt.

00:02:55: oder solange du das ja nicht so systematisch machst, dass du alle Physios von allen Referenzspitäler gehst, dann wird es natürlich abwärbig.

00:03:05: aber sonst wenn ich jemanden kenne und eine Stelle habe in meinem Team wo ich ausschreibe übrigens im Heer, beispielsweise dann ist sie ja nachher liegend dass ich in meinem Umfeld oder eben auf Link dient, dann sage ich, ich habe Ihnen von der Stellbsetze Liebesnetzwerke.

00:03:17: Kennt ihr jemand bei Interesse?

00:03:20: meldet euch bitte?

00:03:21: Wenn ich das innerhalb meiner Funktion mache, ist es einfach Netzwerkarbeit.

00:03:26: Wo ist für dich die Grenzen jetzt von Netzwerk-Arbeit oder sinnvolle Umfragen zu anwerben... Ich mache jetzt gerade das Klammern auf.

00:03:38: Auf LinkedIn gibt es diese Option Open for Work oder Open for Jobs.

00:03:44: Was sagst du?

00:03:46: Das ist noch keine und das vertretet er nicht mehr zum Casa.

00:03:50: Also für uns ist wichtig, wenn du angesprochen wirst von einem Consultant ganz egal woher der Consultant kommt und der sagt per se ... Ich bitte dir eine Fünfhundert oder tausend Franken mehr an.

00:04:02: Es gibt einen Firmenwagen, es gibt auch noch ein Parkplatz.

00:04:05: Komm doch bitte zu uns!

00:04:06: Das ist für mich eher so ein unkoordiniertes Köder.

00:04:11: Also sprich, das hat auch nichts wertschätzendes und nicht professionelles behindert.

00:04:15: Ich glaube selber wichtig wenn du so Tätigkeiten machst, gut überlegen Für welche Prüfe willst du das machen?

00:04:24: Gut überlegen.

00:04:25: Machst es selber oder über einen Partner?

00:04:27: Ich bin der Meinung, ein Partner macht das besser.

00:04:29: Ein Partner ist unabhängig und akzeptieren und reflektieren, wenn eine Zielgruppe das wünscht oder nicht.

00:04:36: Und wenn die Zielgruppen das nicht wünschen, muss man das respektieren.

00:04:38: In der Pflege ist das zum Beispiel sehr, sehr verpönt.

00:04:41: Die Pflegeverkrift hat das gar nicht gerne.

00:04:43: Die Fleckverkäfte haben das nicht so gerne, die Physiotherapeuten haben es nicht so gern.

00:04:47: Aber noch mal wenn ich ein Physiotherapoid frage um das in seinem eigenen Netzwerk zu machen dann ist das für mich Netzwerkarbeit.

00:04:53: Dann ist das nicht abwerben!

00:04:54: Dann hast du Interesse, melde dich und übrigens gibt's ja auch noch Prämienmitarbeiter wird mitarbeiten, wenn Probezip bestanden werden oder?

00:05:02: Das ist für mich eine wichtige Grenze.

00:05:04: wer es macht und wie man es macht Und es darf meiner Meinung nach... hat nur einen ganz kleinen Bestandteil von der Personalgewöhnungsstrategie.

00:05:13: Das darf nicht meine Hauptdätigkeit sein, einfach Leute aus anderen Häusern abzuwerben.

00:05:19: Das wäre nicht professionell.

00:05:21: Jetzt

00:05:23: mal unabhängig vom Abwerben Welikonal und Format funktioniert für euch besonders gut.

00:05:31: zum neuen Mitarbeiter gewinnen?

00:05:33: Egal ob du jetzt aktiv oder passiv suchst.

00:05:37: Ich kann jetzt feststellen, dass die online Stellenplattformen nicht funktionieren, das ist gelogen.

00:05:51: Dann müssen wir einfach schauen welche?

00:05:53: Also sprich Jobs.ch ist nach wie vor wahlabel und das hat nichts damit zu tun, dass es ein Monopolist ist, dass sie einen grossen Marktanteil haben.

00:06:01: Das funktioniert!

00:06:04: Social Recruiting hat etwa dreißig bis vierzehn Prozent Platz eingenommen.

00:06:08: Das ist so.

00:06:09: Die Leute dient gerne über Social Media sich bewerben oder registrieren sich auf Social Media und das gibt dann natürlich eine Quelle an Zielgruppen, Facebook zum Beispiel, die ja eher nicht jetzt auf dem Rampel liegt.

00:06:23: momentan aber wir haben ganz viele Menschen, die sich darauf registriert und es wäre ja blöd darauf keine Werbung zu machen, keine Paid Ads zum Beispiel zu machen wenn ja Zielgruppe sich auch noch registriern können übrigens auch mit Funktion.

00:06:37: Also das heisst, Zielgruppen gewinnt.

00:06:40: Facebook habe ich erwähnt, Instagram habe ich erwähnt wobei Instagram und TikTok ist für mich mehr Arbeitgeberreputation.

00:06:47: was machen die überhaupt?

00:06:48: Was haben sie für eine Kultur wie Schweizer hier untereinander?

00:06:51: oder aber Zielgruppe habe je länger ich mehr zum Beispiel auf LinkedIn.

00:06:56: LinkedIn nimmt immer einen grösseren Ausmaß an wo man beispielsweise auch Leute mit medizinischen Prüfen finden kann.

00:07:04: Das ist bis vor drei vier Jahren Jetzt war es in der Dachregion nicht der Fall.

00:07:09: Das sind die wichtigsten Elemente, unsere Sekundenbewerbung ist sehr erfolgreich.

00:07:12: Wir haben über die Sekunden-Bewerbung zehn bis fünfzehn Anstellungen pro Jahr.

00:07:15: Jetzt kann man sagen wow dafür hast du neunzig oder fünfundachtig Personen, die keinen Job bekommen.

00:07:22: Aber dort musst du dir auch vorstellen wenn ich mich so schnell an den Bewerben habe, habe ich sehr schnell sehr viele Leute sich gar keine Gedanken machen oder wenig Gedanken machen, einfach mal probieren.

00:07:35: Aber ein Höhewert von fünfzehn Prozent ist für uns komplett kostenlos.

00:07:45: Also eine weitere Möglichkeit zum Leute zu gewinnen, also klar haben wir interne Aufwände um den Leuten anzusagen etc... Sekundenbewerbung habe ich gesagt, klassische Online-Bewerbungsplattformen LinkedIn Facebook paid ads halt gleich.

00:08:01: Aber dann innerhalb von Social Media.

00:08:03: Dann machen wir relativ viel Bildungsmarketing.

00:08:06: jetzt kann es sagen gut das ist Intense Personalmarketing ist auch wichtig.

00:08:09: also auch dort kann ich nicht einfach davon ausgehen ah du bist dann fertig mit dem Studium der Kunst.

00:08:13: zu uns Also die Leute frühzeitig informieren was kommt nach am Studium?

00:08:18: Was können dir entsprechend anbieten?

00:08:20: Was hast du für Karrieremöglichkeiten bei uns?

00:08:23: Wieder ist dieser Quereistiger-Programm.

00:08:26: Wir haben vor kurzem ein U-Sechtsprogramm konzipiert, weil wir wollen den Leuten ab der Sechzigstellebensjahr auch so lange wie möglich in der Pflege bleiben.

00:08:40: Was wünschen sie sich bis zur Pension, die besser oder die ihnen hoffentlich hilft, dass sie im Job bleiben?

00:08:53: Das sind so die Sachen.

00:08:56: Was mir supergut gefällt, ist das U-Sächsprogramm, wenn ich völlig unterschätzt werde.

00:09:01: Das habe ich gerade nicht auf dem Radar gesehen.

00:09:04: Ich sah ein cooles Stelleninsen an, wo es gestanden stand, dass es auch herzlich kommen will und das macht einfach so ... Ja!

00:09:11: Ein Gefühl heute am Tag zu sehen, wie der Jopion im Wechsel war oder in gewissen Broschen.

00:09:17: Und das habe ich gefühlt, dass wird echt unterschädtet.

00:09:20: mit den Generationen, die jetzt nachher kommen.

00:09:23: Seid man schon, fünftes bis neun vierzehn?

00:09:25: Ist es so und diese Zielgruppe ist extrem relevant?

00:09:29: Die Berufsgruppe hat ganz viel Erfahrung übrigens egal ob das also egal im Sinne von wenn sie es in deiner Firma verbracht haben.

00:09:37: Die letzten zehn Jahre sind die Leute natürlich noch wertvoller oder aber auch wenn sie von anderen Situationen kommen.

00:09:43: Die Leute haben ein Lebensrucksack.

00:09:45: Also die Leute haben der Heim Vertreterinnen und Vertretern der Generation Z, als Sohn, als Dochter, als Goethe, als Enkelsohn.

00:09:53: Das ist auch schon aus diesem Aspekt die Verhaltensmessung.

00:09:57: Die Leute bringen einen Schatz ins Unternehmen, das extrem wichtig ist um diese Ressourcen.

00:10:04: das Potenzial nicht auszuschöpfen wäre fahrlässig, mehr grobfahrläsig.

00:10:09: Gibt es Sachen, die man ausprobiert hat, die eine grosse Erwartung daran haben und nicht funktioniert?

00:10:17: Große nicht.

00:10:19: Wir haben eine ganz tolle Kultur im Kasa, dass wir auch für gewisse Bereiche pilotieren können.

00:10:28: Also wenn wir nicht sicher sind und wenig Erfahrung haben oder total unsicher sein können, können wir vorhaben zum Beispiel für kleine Teams ausprobieren.

00:10:36: Da habe ich eine enorme Bereitschaft immer mitzumachen.

00:10:40: Darum haben wir das praktisch nicht, plus ist der Austausch mit meinen Bandans aus den anderen Spitäler so gross oder dass wir beispielsweise Sachen auch einzeln ausprobieren.

00:10:49: Also wenn ich etwas ausprobiere, versuche ich meine Erkenntnisse weiter zu erzählen damit eben nicht alle das Gleiche müssen ausprobiert werden.

00:10:58: Jetzt kann man aber sagen gut Wenn da etwas nicht funktioniert dann hast du natürlich einen negativen Dominoeffekt, muss es nicht sein?

00:11:03: Wir haben die fünftausend Mitarbeiter.

00:11:05: vielleicht ist etwas was bei uns nicht funktioniert, gebe ich für ein kleines Spital am See.

00:11:09: Aber wir teilen sehr viel im Netzwerk und darum würde ich jetzt so nicht sagen.

00:11:14: Es gibt aber

00:11:15: Sachen, die nicht funktioniert haben, wo du nicht dahinterstehen kannst.

00:11:19: Also Dinge, die sicher in der Vergangenheit besser funktionierten als heute.

00:11:25: Das ist vermutlich nicht die Wahnsinns-Erkenntnis.

00:11:29: Wir distanzieren uns schon immer mehr von Print.

00:11:35: Ohne das in Detail zu sagen, würde ich natürlich auch die Firmen ein bisschen schlechter richten.

00:11:39: Aber wir machen zum Beispiel die Sekundenbewerbungsgeschichte und machen es mir selber.

00:11:44: Also, ich finde es gibt halt gewisse Sachen, die du nicht delegieren kannst oder?

00:11:47: Du kannst auch eine Personalgewinnengestrategie nicht delegiert werden.

00:11:50: Da musst du einen aktiven Part

00:11:51: haben.

00:11:52: Ja, oder?

00:11:53: Sonst muss ich dich gerade mal überlegen!

00:11:56: Es ist im Fall noch schwer zu zagen... aber könnte ich dir jetzt nicht so pauschal sein?

00:12:01: Du hast

00:12:03: auch schon angesprochenes Thema Candidate-Experience sehr wichtig.

00:12:08: Was ist das Gefühl, dass hier die meisten Fälle passieren?

00:12:16: Ich glaube,

00:12:16: was nach wie vor ein ganz großes Potenzial, das einerseits nicht ausgeschöpft wird.

00:12:23: Ich würde eher so sagen, dass man sagt, man tut jemandem Zusagen und dann gibt es einen Vakumslooker, damit man sich einfach nicht mehr meldet bis diese Person arbeiten kann.

00:12:35: Und dann gibt es eine Probezeit.

00:12:36: Es gibt das erste Anstellungsjahr, ich sehe dort einfach das ganzes grosse Potenzial und das nennt sich On-Borning oder Einführungsprogramm übrigens oder ein besseres Einführungsprogramm.

00:12:45: Und da kann man mit ganz vielen kleinen Elementen die Kandidaten schön auf den Aufrecht erhalten.

00:12:52: also ich sage dir heute zu und du bist in deiner Kündigungsfrist beim alten Arbeitgeber.

00:12:56: Also das heisst du fangst in der Regel an, warte jetzt am Juni, Juli, August Juli-August-September, du fangst am ersten Oktober an.

00:13:03: Dazwischen hast du Geburtstag.

00:13:05: Dann kommst du vielleicht wie ein Geburtstagskarten über.

00:13:08: oder dazwischend ist Weihnachten.

00:13:10: Oder dazweischend haben wir das Gefühl, wir wollen doch einfach ein Zeichen setzen und laden dich doch einmal zum Mittag in.

00:13:16: Das ist auch schon die Candidate Journey.

00:13:18: Also das heisst...einfach kein wakens Vacuum zwischen der Anstellung und dem ersten Arbeitstag.

00:13:24: Und dann haben wir im KSW erkannt.

00:13:28: Das mache ich eben unter anderem mit meinem Team.

00:13:30: Es gibt ganz viele Geschichten, die sich die Leute nicht getraut fragen.

00:13:33: Ich frage mich noch an Einführungstagein übrigens – es ist auch sehr wichtig und gut gestaltet werden – ich frage eine gewisse Sache.

00:13:42: Wenn ich z.B.

00:13:42: weiss, dass mein Kind seine Eigenungsabklärungen in einer Kita aufgenommen wird, weil es vielleicht besondere Bedürfnisse hat, dann frage ich meinen Arbeitgeber nicht, weil ich nicht weiss wie das angenommen wird oder ich weiss nicht, wie sie in der Schweiz mit Versicherungen funktionieren.

00:14:00: Brauche ich jetzt eine privataftliche Versicherung?

00:14:03: Wo kann ich mich informieren?

00:14:04: wegen Krankenkassen?

00:14:05: Das ist alles ganz banal wenn du Schweizer System kennst.

00:14:09: aber wenn du das nicht kennst musst du diese Sachen aneignen.

00:14:12: Der ist auch komplizierter und die Geschichte wird umso weniger.

00:14:16: bist du vielleicht fokussiert am Arbeitsplatz.

00:14:17: Das versuchen wir wegzunehmen.

00:14:19: also das versuchen wir zu unterstützen zum Beispiel wieder so zu morgen in der Pflege oder auch in anderen Bereichen.

00:14:25: Die Pflege ist natürlich eine grosse Berufsgruppe von uns, dass man sagt ... zum Versicherungspartner gab.

00:14:35: Aber wir haben einen unabhängigen Broker, wenn du möchtest.

00:14:38: Informiere dich doch dort und hol dir deine Daten in die Polizei.

00:14:41: Wir verdienen gar nichts daran oder machen dich aufmerksam.

00:14:44: Schließe für fünfzehn Franken pro Jahre eine private Versicherung ab, weil niemand wird ihr vermutlich gesagt hat, dass es wichtig ist in der Schweiz, falls etwas passiert.

00:14:52: Dort probieren wir vieles aufzufangen.

00:14:54: Wohnungsreferenzen ... Ich habe diese Geschichte mit Kitta gesehen.

00:14:58: Das heisst ich setze mich natürlich sehr ein!

00:15:02: Das Mitarbeitende, die bei uns anfühlen, den Kita-Platz überkommt.

00:15:04: Er ist natürlich gross, in diesem eigenen Kindergarten.

00:15:07: Aber wenn das nicht geht, setze ich mich auch ein für externe andere Kitas.

00:15:11: Ich glaube, da kann man viel Unterstützung bieten und der Leute eine grosse Last wegnähen, weil diese Sachen aus Stuhn nicht fragen.

00:15:19: Weil du das Gefühl hast, es gibt einen schlechten Eindruck oder eben im Verlauf des Anstellungsjahres immer wieder so Zyklineinbauen und zu fragen... Kann man dich irgendwie unterstützen, ob er etwas gefällt?

00:15:32: Hast du ein Einführungsprogramm gehabt?

00:15:35: Willst du etwas loswerden?

00:15:37: Es ist einfach falsch diese Sachen zu fragen.

00:15:39: Wenn jemand gekündigt hat am Austrittsgespräch, dann ist es spät.

00:15:43: Definitiv ja!

00:15:44: Stichwort Du hast schon ein paar Mal angesprochen.

00:15:46: Das sind eben so die neuen Generationen, die noch einmal kommen können.

00:15:49: Im Moment ist Zett und kommt schon Alpha.

00:15:53: Wie verändert sich für diese Leute die Rekrutierung?

00:15:56: Woher passen deine Rekrotierungsprozesse dahingehend an?

00:15:59: und was hast du als Gefühl, was ist mehr ein bisschen Hype als wirkliche Realität.

00:16:06: Ich habe mich vor drei Jahren meinte, ja vor ziemlich genau drei Jahre habe ich mich eigentlich aus einer nervigen Situation, weil ich das Gefühl kann... Die Generation Z wird eigentlich unberechtigt oder ungerechtfertigt in der Medien auseinandergenommen, habe ich mich vertieft damit davon befassen.

00:16:24: Und bin ich ein wenig dieser Sache auf die Spur und ich habe relativ viele Vertreterinnen und Vertretern aus dem Spital natürlich aus der Bildungslandschaft und dann habe ich einfach mit ihnen reden, etwas systematisch mit ihnen rede und systematische halt eben auch primär Befragungen auszuüben.

00:16:40: Vielfach habe ich dort gelesen, sie sind voll.

00:16:43: Sie fordern so viel und wollen am besten eine Vier-Tage-Woche.

00:16:48: Sie sind psychisch angeschlagen – alles sehr pauschal!

00:16:53: Und dann sind wir eben in Sachen Luftspuren.

00:16:55: Ich meine, ich bin im Team eigentlich fast ein reines Generation Z-Team.

00:16:59: Das ist das Beste, was mir hätte passieren können.

00:17:06: mit dem Stellvertreter ist ... Er ist jetzt seit etwa vier Jahren bei mir.

00:17:10: Das Beste, das wir können passieren.

00:17:12: Ich getraue mich in meinem Team, wenn man fast gar nicht etwas auszudrücken.

00:17:15: Aber nur um zu sagen Sie haben mir jetzt eine frische Liebracht was Prozess, was Digitalisierung, was New Work betrifft im Übrigen was auch Bedürfnisse von jüngeren Generationengruppen bringt weil sie natürlich selber in dieser Generation sind.

00:17:28: ich glaube Z wünscht sich ein Prospektives Bild in Zukunft.

00:17:34: Das ist für mich nicht eine Forderung.

00:17:36: Ich will jetzt eine Karriere, ohne dass ich etwas geleistet habe.

00:17:39: Aber ich will gerne mitgestalten!

00:17:44: Vielleicht auch mit schwätzen?

00:17:46: Wieso ja auch nicht?

00:17:47: Es geht ja um meine Zukunft.

00:17:48: Ich werde ja voraussichtlich bis ins siebenzeigte Plus arbeiten.

00:17:52: Dann ist es doch wichtig für mich, dass ich jetzt auch ein bisschen beibregen kann was ich mache.

00:17:57: oder Sie nennen einfach ganz viele Sachen, die wir uns vermutlich in unserer Generation nicht getraut haben oder und das ist einfach neu.

00:18:05: Ich glaube, das ist wieder eine von diesen Generationen, die sich getraut hat, wie sie Sachen so zu nennen.

00:18:12: Wie sie sind und wo weniger anpasst war im Gegensatz jetzt vielleicht zum X- und Y-, oder was vielleicht ein bisschen näher gewesen ist der Baby Boomer.

00:18:21: Und dann darf man nicht vergessen, dass es die Generation Z ist Die erste Generation, die hoch dosiert natürlich die Social Media Welt in dieser Social Mediawelt natürlich drin gewachsen ist.

00:18:33: Und darum all das, was Sie sagen ist schon mal per se wegen der Kommunikationskanal dreimal stärker als bei uns.

00:18:43: Das ist sicher.

00:18:43: heib, dass man sagt ... Sie sind fordernd und fuhl.

00:18:51: Ich habe ganz andere Schwierigkeiten gemacht.

00:18:53: Ich glaube, das wäre pauschal.

00:18:56: Jede Generationen-Vertreter haben Leistungsregeln, die weniger leistungsorientiert sind.

00:19:03: Sie schauen natürlich besorgte Zukunft.

00:19:06: Aus ihrer Perspektive, und ich glaube das ist wichtig... ...und dann fangst du an auch mit dem Blickwinkel der Generation dazu zu denken,... ...sie haben sehr viele Gegebenheiten gerbt, die sie nichts dafür können.

00:19:17: Sie haben eine Umwelt geerbt, welche ja schon gesündert war, oder?

00:19:21: Sie haben sozialversicherungige Gerbe, oder werden sozialversicherungen erben die ein bisschen problematisch sind.

00:19:27: Ich bin überzeugt, wir werden in den nächsten fünf Jahren verschiedene weitere Abstimmungen haben über erste, zweite, dritte und vielleicht sogar irgendwann mal vierte Säulen haben oder?

00:19:36: Generation Z schaut besorgt auf diese Entwicklungen und ist übrigens auch ein Grund dafür, dass sie sagen, sie wollen mit Schnurren.

00:19:43: Oder wir finanzieren dann auch diese Geschichte.

00:19:45: Liebe, liebe Befürworterinnen von der dreizeiten AHV, wo ich übrigens allen, alle Boomer, meine Eltern total mag gehen aber... Aber dort ist ja gar nicht wahnsinnig viel gerechnet worden, oder?

00:19:58: Und sie fordern das Mitsprache recht.

00:20:02: Was sie aber ganz klar wollen und was wir von ihnen auch gelernt haben, ist die Gegenwart.

00:20:06: Generation Z lebt heute.

00:20:09: Wir finden das alle cool, aber niemand getraut sich das zu sagen,

00:20:12: oder?!

00:20:13: Sie sagen, heute lebe ich und darum will dich heute auch das, was du mir versprichtst!

00:20:18: Und da sind die vergangenen Generationen... sich nicht getraut zu sagen, vor allem auch in der Schweiz oder in den Dachregionen.

00:20:25: Wir waren ja sehr stark prägt mit dem Gedanken zuerst musst du ganz viel leistet und dann kommst du etwas über.

00:20:29: Sie wollen nicht eine Vorschussleistung aber sie leben im Heute, nicht im Morgen, nicht am Gestern.

00:20:35: Und wir finden das alle faszinierend und getrauen uns das nicht zu zeigen.

00:20:39: Das ist so kleine Quintessenz von der neuen Generation.

00:20:42: Alfa ist jetzt in der Lehre und wird jetzt abschliessen oder in der Praktik.

00:20:46: Steigt jetzt die Arbeitsmärkte.

00:20:48: mal schauen!

00:20:48: Wir müssen weitergehen.

00:20:49: Genau.

00:20:50: Das Thema, was ich mit Ihnen ansprechen würde, ist das Personal-Hair-Influencer.

00:20:58: Ich werde sagen... Ich habe dich auch über LinkedIn kennengelernt.

00:21:03: Du bist sehr sichtbar!

00:21:05: Wie zahlt sich deine persönliche Marke und Deine Sichtbarkeit aus?

00:21:11: Auch auf die Marke Kasa oder der Erfolge vom Recruiting und Blurbranding bei Kasa?

00:21:18: Das war sehr eine witzige Geschichte, die übrigens auch aufgrund von einem Input damals von jemandem ist es Geschäftsleitung oder Verwaltungsrat gewesen vom KSW.

00:21:28: Ich weiss das gar nicht.

00:21:29: Wo man mir gesagt hat ja was meinst?

00:21:31: Wäre es nicht etwas, dass du deine Marken... Also Marker Fabio Brasi damals, weil ich eigentlich auch gar nicht als Marker-Mark noch habe für damalige Verhältnisse eben zusammen mit dem KSWS Also sprich dann auch mehr gezielt wirklich informiert und post ist.

00:21:47: So haben wir eigentlich aus einem Zufall angefangen und haben gemerkt, dass das Eco sehr sehr sehr erlässig war.

00:21:54: also das heisst nicht all meine Posts sind ja KSA bezogen.

00:21:57: indirekt kann man sagen erschafft es dort.

00:21:59: also das betrifft KSA.

00:22:00: aber eben mittlerweile kann man das sehr gut abgrenzen.

00:22:03: ich habe zum Beispiel heute etwas über Frauendiskriminierung geschrieben oder das Frauendiskskriminierungsregel nummer ein Eis.

00:22:12: Das hat sich sehr ausgezahlt.

00:22:13: Ich glaube, für die Ausstrahlung der KSA-Arbegebermarke hat das sicher sehr viel positive Effekt gehabt, dass ich mich natürlich so exponiere und in der Regel habe mindestens zwei bis drei Posts pro Woche löste aber auch zum Teil Fragezeichen aus.

00:22:31: Also es heisst jetzt weniger im Bezug auf das KSA, aber auch Leute, die finden, nein, ich bin überhaupt nicht einverstanden oder was sie da schreiben ist schwach sind – das ist Part of the Game!

00:22:40: Wenn du eine solche Beziehung beziehst, kann es auch sein dass die Leute nicht einverstanden sind.

00:22:46: Das finde ich übrigens etwas vom Sparrensten was es gibt oder?

00:22:49: Also das heisst dort deine Ausduscht zu gehen und dort den Leuten zeigen, wir haben vielleicht eine andere Meinung aber weder meine ist nicht Sakura Sankt und ihre zum Beispiel auch nicht.

00:22:58: Ich erlebe mir jetzt noch mal ein Beispiel von dieser... von Themen und um Diskriminierung.

00:23:04: Ich bin der Meinung, dass wenn du eine Frau fragst, lustigerweise fragst nur einer Frau nicht einmal, ob sie wie ihre Familienplanung aussieht, das ist schon Diskriminierungen.

00:23:14: Und es ist Diskriminiere, weil ein Mann nicht gefragt wird.

00:23:17: im Gegenteil, weil sich ein Mann äussert!

00:23:20: sich über seine Familienplanung äußeren, gilt er sofort als Held oder als Matsch.

00:23:24: Vor Kurzem habe ich auch einen Mann und eine Frau, die ein Kinderwagen schiebt.

00:23:30: Wenn man so sagen darf, dass beide eher im Business look sind ... In unserer Gesellschaft ist ein Mann im Anzug eines Kinderwagenschefs ein Held.

00:23:39: Wenn ein Mann sagt, dass er einen Papi-Tag hat, fangen die Leute an zu strahlen.

00:23:43: Eine Frau, der einen Kinderwagenschiff

00:23:44: z.B.,

00:23:44: das ist sofort ihr Job!

00:23:47: Ist ja klar, oder?

00:23:48: Was ich damit will sagen ist das kann auch polarisieren.

00:23:51: Ich polarisiere natürlich tendenziell auch übrigens auch meine Vorlässungen und der Preis dafür ist dann natürlich dass du ein Verhältnismäßig nicht so viel aber dass die Leute dann sagen hey das finde ich überhaupt nicht und ich werde mit dir dort nie mehr Austausch gehen und das findest spannend.

00:24:05: aber das muss man wissen, das muss wir wählen und das müssen wir können vertragen.

00:24:09: Aber das ist dann wirklich Brand.

00:24:13: Ich behaupte, es hat sich sicher auszahlt.

00:24:15: Ich trenne das aber wirklich gerne, also sprich wenn ich es hatte, es wird stark direkt oder indirekt vermischen mit dieser Geschichte und ich sie erwähne.

00:24:26: Und sonst ist das Personal Brand von mir.

00:24:31: Wenn würst du empfehlen so ein Personal Brand im Heuer- oder im Recruiting aufzubauen?

00:24:42: Mitarbeiter, die der Wertschöpfung tätig sind.

00:24:45: Also es gibt ja in gewissen Firmen macht das zum Beispiel den CEO oder wie jetzt vorhin er von KMUs hatte.

00:24:51: In einem KMU kennt ihr das z.B.

00:24:53: durchaus auch einen CEO machen aber... Man muss sich mit dieser Aufgabe auch nicht identifizieren.

00:24:58: Wenn ich nicht gerne Preis gebe über ganz viele Sachen, die übrigens auch nicht mein Privatsicht sind oder Dinge von meinem Privatleben erzählen, dann ist das gut.

00:25:07: Wenn man das nicht will, dann muss man sich das vielleicht auch anders überlegen.

00:25:09: Aber momentan setzt es sich zum Beispiel auf Social Media.

00:25:13: Leute, die zum Beispiel Floristen sind.

00:25:16: Sanitär.

00:25:18: Automechaniker.

00:25:19: Weil sie an der Wertschöpfung arbeiten und weil sie Umständwände zeigen.

00:25:24: Das ist ein bisschen Licht von innen gegen Außen oder?

00:25:27: Das ist sehr vielversprechend für das KMU.

00:25:30: Das sind diese Stimmen, die wir gehören.

00:25:34: Ich würde sagen, jemanden, der in einer Wertschüpfungskette im Unternehmen eine wichtige Rolle hat oder eine wesentliche Rolle hat.

00:25:46: Das könnte noch Sinn machen und habe er auf jeden Fall aber eben auch hier.

00:25:50: nicht alle machen das gerne, oder?

00:25:52: Ich glaube da muss man schon gut schauen, jemanden der etwas Eignik hat, ein bisschen Lust hat... Genau!

00:26:00: Man muss sich bewusst sein, dass man es sich einlädt.

00:26:02: Genau!

00:26:02: Auch

00:26:03: kein Sprint sondern ein Marathon ist, denke

00:26:04: ich.

00:26:05: Ist das

00:26:05: zwei wichtige Schädungskriterien?

00:26:08: Ja wir kommen langsam zum Schluss.

00:26:09: vielleicht Wenn du jetzt einen Tipp oder eine Sache Führungskräfte und Haarverantwortliche mitgeben könntest, was würdest du ihnen sagen?

00:26:18: Was aus dem ganzen KSA und Employee Rating Sourcing Kontext soll sie bei sich umsetzen oder genauer anschauen sollen.

00:26:27: Ich mache seit fünfzehn Jahren sehr stark Personalgewöhnlich und alles drumherum baut eigentlich auf die Personalgewinnung auf.

00:26:36: Wichtig ist ... Beide Akteure brauchen es.

00:26:39: Führungskräfte entscheiden sich für die Talente, Führungskräfte haben eine sehr wichtige, übrigens berechtigte Rolle im Rekrutierungsprozess oder in dem ganzen Life-Cycle der Mitarbeiter.

00:26:53: Ich glaube dort muss man gut schauen wie er unterstützen kann.

00:26:57: Ich bin einfach ein bisschen Fan von Rollen, die sich adaptieren und was sich auch verändern.

00:27:04: Dort unterstützen, wo es einen Mehrwert gibt.

00:27:08: Wir haben jetzt kein Recruiting-Modell und die Anweisheit der Vorstellungssprache und ich finde das super.

00:27:14: Dort, wo es vielleicht keinen Sinn macht oder anders ist.

00:27:16: Also wirklich die Rolle so adaptieren, dass man Ressourcen gerecht und einfach das Beste für Unternehmen ausholen kann.

00:27:27: Aus Kosten, Zeitgründen... Genau, das ist das, was ich am ehesten mitgeben würde.

00:27:32: Du hast

00:27:34: schon angesprochen?

00:27:35: Du selbst bist auf Linkin aktiv!

00:27:38: Auf welchen Kanal kann man dich besser kennenlernen?

00:27:41: Kann man das KASA besser kennenlernen, was du zu mir als Brücher erfährst.

00:27:47: Vor allem LinkedIn.

00:27:48: Ich bin zum Beispiel auf allen anderen sozialen Medien praktisch nicht tätig mit und auch ganz vielen wichtigen Informationen, Events, Geschichten vom KASAU, vom KASSA, Linktinkanal auf dem eigenen Kantonspital ARAU AG Linktankanal und mich vor allem auf LinkedIn.

00:28:07: genau!

00:28:07: Werden wir sicher auch hier unten für Linken auf die Webseite von CASA oder der Karriere Seite, damit die Leute den Weg möglichst einfach zu dir und der CASA finden.

00:28:17: Ja!

00:28:17: Und wie immer das letzte Wort gehört dir?

00:28:21: Was möchtest du unseren Zuhörerinnen und Zuhäuern noch mit auf den Weg geben?

00:28:26: Ich glaube, wir haben ganz viele wichtige Themen, die wir thematisieren können.

00:28:31: Wir haben uns jetzt beispielsweise nicht um ... Wir haben jetzt nicht gross über KI geredet.

00:28:36: Es ist für mich so ein Mythos, das momentan etwas umgeschwitzt wird.

00:28:41: Ich würde vielleicht ergänzen, dass wir dieses Thema auch noch ganz kurz angestreift haben.

00:28:46: Ich sehe sehr viele Vorzeige und sehr viele Unterstützungsaufgaben, die von KI übernommen werden nicht ersetzend für den Menschen, sondern die wirklich Personalgewöhnung können unterstützen.

00:28:57: Sourcing können sie unterstützen!

00:28:59: Ich bin gegen automatische Vorselektionen der Kandidaten so geschichten.

00:29:03: Aber vielleicht auch dieses Element, das sinnvoll adaptiert, kann Zursinktätigkeiten sehr unterstützen.

00:29:10: Übrigens auch sehr stark für KMU.

00:29:12: Das kann man im positiven Steuern.

00:29:15: Momentan merke ich eher ein bisschen einen Pessimismus vorhanden in Bezug auf Mitarbeiter unfreundlich und Menschen etc.

00:29:25: Man kann es so gut lenken, dass das eine grosse Unterstützung auch für Personalgewöhnung sein kann.

00:29:30: Genau die anderen Sachen haben wir thematisiert.

00:29:31: Danke vielmals!

00:29:33: Ja, danke dir Fabio!

00:29:35: Du warst hier im Podcast.

00:29:36: Es ist sehr aufschlussreich gewesen und leere ich auch für mich.

00:29:40: Ich glaube es ist da ganz viele wichtige wertvolle Inputs zu liefern.

00:29:45: Und ich hoffe dass die einen oder anderen das eine oder andere Goldenagot mitnehmen können und sich umsetzen können.

00:29:54: Und ihr liebe Zuhörerinnen und Liebenzuhörern möchte ich natürlich danken sagen... Bist du bis hierhin dabei geblieben?

00:30:00: Hast du in dem Podcast zugelassen?

00:30:01: und falls dir die Folge gefallen hat, würde ich mich natürlich sehr über einen Kommentar oder eine Bewertung von Podcast freuen.

00:30:09: Und nochmal würde es mich freuen wenn du den Podcast abonnierst und auch das nächste Mal wieder bei mir bist.

00:30:13: Bis dort, alles Gute und

00:30:15: Tschüss!